LBU-Geschichte

Seine Ursprünge hat der LBU in der Umweltbewegung Anfang der 70er-Jahre. Die Öffentlichkeit diskutiert die Vorhersagen des »Club of Rome« zur Entwicklung von Umwelt und Bevölkerungswachstum. Viele Menschen haben Angst vor der Zukunft.

An örtlichen Brennpunkten schließen sich Menschen in Bürgerinitiativen zusammen. Sie alle haben ein Ziel: politische Veränderungen zum Schutz der Umwelt. 1975 gründen die niedersächsischen Bürgerinitiativen den LBU als ihren Dachverband.


Bilder aus der Verbands-Geschichte

1975 Die erste LBU-Geschäftsstelle in Hannover gemeinsam mit der BIU in der Königsstraße.

Bild: Manfred Weyer

April 1983 Mitglieder der »Rehburg-Loccumer-Bürger-gegen-Giftmüll« auf Dioxin-Suche in Münchehagen

Bild: LBU-Archiv

Nach der Dioxin-Suche: Ein Tanklastzug, der die Deponiesickerwässer zur Kläranlage Hameln bringen soll, wird an der Einfahrt zur Deponie gehindert.

Bild: LBU-Archiv

Schöner Wohnen: Nicht die neue LBU-Geschäftsstelle - eine Hütte, aus alten Holzteilen zusammengebaut dient für Informationsarbeit und zur Überwachung der Deponie Münchehagen

Bild: LBU-Archiv

Im Innern der Hütte

Bild: LBU-Archiv

August 1988 Christus-Kirche Hannover: Protest-Aktion gegen die HTR-Pläne

Bild: Manfred Weyer

Bild: Manfred Weyer
Okober 1988 Mitglieder des LBU-Vorstands und des AK Wasser übergeben die Nordsee Petition an den Landtagspräsidenten

Bild: Manfred Weyer

Okober 1988 LBU-Mitgliederversammlung in Harlingerode - das Transparent ist bis heute als Verbandsflagge im Einsatz

Bild: Manfred Weyer

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