[ Zurück zur Übersicht »Aktuelles« ]


>> Pressemitteilung vom 06. Juni 2003:


20. Juni in Göttingen: Versuche, Ausstellung und Vorträge zu den Risiken von Elektrosmog und Mobilfunk-Strahlung

Hilfe, mein Handy strahlt!

(Göttingen) - Panikmache von der einen Seite, Beruhigung von der Industrie. Wie gefährlich sind Handys und Funkmasten wirklich? Welche Gesundheitsrisiken gibt es? Wie entsteht eigentlich »Strahlung«? Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben Experten auf einer LBU-Veranstaltung am 20. Juni in Göttingen. Mit Vorträgen, Versuchen und der Führung durch die Ausstellung zum Thema bringen sie ganz praxisnah auf den Punkt, wie der wissenschaftliche Informationsstand ist zu den möglichen Risiken der neuen Energie- und Kommunikationstechniken.

»Neue Techniken schaffen neue Risiken. Ganz ohne Panikmache möchten wir mit dieser Veranstaltung zur Aufklärung beitragen, welche Gefahren durch Elektrosmog und Mobilfunk-Strahlung wirklich entstehen«, so LBU-Geschäftsführerin Christine Jordan. Elektrosmog ist für viele eine unbekannte Gefahr. Überall umgeben Menschen elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder: Sie entstehen vor allem in der modernen Energie- und Kommunikationstechnik. Im Gegensatz zu »vertrauten« Umwelteinflüssen wie Lärm oder Sonneneinstrahlung sind sie nicht zu hören, zu sehen oder zu riechen. Allein die Entwicklung im Mobilfunk liefert eindrucksvolle Zahlen für die Bedeutung dieser strahlenden Felder: Mehr als 50.000 Funkmasten gibt es heute in Deutschland und etwa 60 Millionen Handys. Immer wieder gibt es Meldungen, dass durch diese Techniken ein hohes Krebsrisiko entsteht. »Wir haben einige Anrufe von besorgten Bürgern erhalten. Ihnen bieten wir jetzt ein Forum, in dem sie sich informieren und alle brennenden Fragen loswerden können.«, so Jordan. Die Veranstaltung am 20. Juni ist Teil eines von der Bingo Lotto Umweltstiftung geförderten Projekts, das der LBU gemeinsam mit dem ECOLOG-Institut durchführt.


Weitere Informationen zur Tagung und die Einladung mit Programm und Anfahrt zum Download erhalten Sie [ hier ]<font face="Arial" color=#00Weiterführende Infos:



Eine Pressemitteilung des LBU Niedersachsen. Rückfragen an die LBU-Geschäftsstelle, Alexanderstr. 7, 30159 Hannover; Tel. (05 11) 3 68 15 20; Fax (05 11) 3 68 13 31; E-Mail: [ info@lbu-niedersachsen.de ]


[ Zum Seitenanfang. ]